Forschungsprojekte

KI-basierte Methoden für sicheres autonomes Fahren

Text
Bild
car driving on a crowded street
Im Kofferraum des Forschungsfahrzeugs der HM befindet sich ein Hochleistungsrechner, der mit modernsten KI-Methoden die Flut an Sensor-Informationen interpretiert (Bild: Johanna Weber) 

 

Text

Das Projekt STADT:up hat sich das Ziel gesetzt, den Weg in eine zukunftsfähige, automatisierte Mobilität in urbanen Räumen zu ebnen. Insgesamt arbeiten 22 Partner aus der Automobilindustrie, Zulieferer, Technologieanbieter und Forschungseinrichtungen gemeinsam an Konzepten und Pilotanwendungen für durchgängig automatisiertes Fahren.

Technologien für urbanes Fahren

Im Rahmen des Projekts werden verschiedene Technologien, darunter Kamerasysteme, LiDAR und Radar, sowie fortschrittliche Algorithmen eingesetzt, um komplexe urbane Szenarien zu erfassen und zu interpretieren. Künstliche Intelligenz spielt hierbei eine entscheidende Rolle. HM-Professor Fabian Flohr von der Hochschule München erklärt: „Wir kümmern uns darum, autonomes Fahren in die Innenstadt zu bringen und arbeiten hier mit modernsten KI-Methoden, um unsere Systeme intelligenter zu machen.“

Forschung an der Hochschule München

Der Forschungsbeitrag der Hochschule München fokussiert sich auf die präzise Erkennung und Verhaltensvorhersage von schwächeren Verkehrsteilnehmern wie Fußgängern und Radfahrern. „Ziel ist es, dass moderne Fahrzeuge innerstädtische Situationen genauso gut wie der Mensch interpretieren können“, sagt Flohr.

Das Projekt wird am Intelligent Vehicles Lab (Fakultät für Elektro- und Informationstechnik, Institut für Anwendungen des maschinellen Lernens und intelligenter Systeme - IAMLIS) unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Fabian Flohr bearbeitet.

Hochschule
Hochschule München
Förderer / Auftraggeber
Bundesförderung
Projektpartner

3D Mapping Solutions GmbH; Aptiv Services Deutschland GmbH; AVL Deutschland GmbH; Bundesanstalt für Straßenwesen; CARIAD SE; Continental Automotive Technoloqies GmbH; Continental Autonomous Mobility Germany GmbH; DeepScenario GmbH; DENSO ADAS Engineering Services GmbH; Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.; Ergosign GmbH; qestiqon GmbH; HELLA GmbH & Co. KGaA; Mercedes-Benz AG; Technische Universität Chemnitz; Technische Universität Darmstadt; Technische Universität München; Valeo Schalter und Sensoren GmbH; ZF Friedrichshafen AG; Opel Automobile GmbH

Ansprechpartner

Prof. Dr. Fabian Flohr

E-Mail: fabian.flohr@hm.edu

Laufzeit
01/2023 - 12/2025